«Das physikalische Weltbild hat nicht Unrecht mit dem, was es behauptet, sondern mit dem, was es verschweigt».
Carl Friedrich von Weizsäcker (ehem. Leiter des Max Planck Instituts)

Datenupdate

Mittlerweile existieren über 2.000 Studien von Wissenschaftlern, welche beweisen, dass technisch hervorgerufene elektrische Belastungen den Organismus angreifen! Im Volksmund wird dies Elektrosmog genannt. Diesen sogenannten Elektrosmog akzeptiert unser derzeitiges System jedoch nicht, weil die Beweise dafür noch nicht erbracht  sind, bzw. nicht anerkannt werden.
Natürlich gibt es Studien, die einer technisch hervorgerufenen elektrischen Belastung widersprechen. Die Herkunft dieser Studien ist deshalb zweifelhaft, weil diese Studien keine unabhängige Forschung zulassen. Bei dieser Kontroverse gilt es weiters zu berücksichtigen, dass jedes Lebewesen ein einzigartiges Individuum ist, welches individuell auf Belastungen reagiert. Weiters darf nicht außer acht gelassen werden, dass jeder Mensch die Ergebnisse der Forschung durch seine, Gedanken, Gefühle, durch seinen Geist beeinflußt. Es grüßt die Quantenphysik. All diese Tatsachen erschwert die wissenschaftliche Reproduzierbarkeit vieler Tests, auch weil ein objektives, mit derzeitigen Sensoren messbares, Bindeglied fehlt. Weiters wird eine objektive Forschung durch die Tatsache erschwert, dass die Geschäftsinteressen vor Lebensqualität und Gesundheit gehen. Eine milliardenschweren Elektroindustrie und Mobilfunkindustrie versucht einfach ihr Geschäft zu schützen. Dadurch wird die Publikmachung der wahren Ergebnisse erfolgreich verhindert.

Der Wissenschaft ist bisher entgangen, dass seit dem Urknall neben Licht und Schall noch ein weiterer exzellenter Informationsträger existiert. Dies liegt daran, weil er mit technischen Messgeräten bis jetzt nicht messbar ist. Trotzdem gibt es kaum jemanden, der seine Wirkung nicht schon einmal erlebt hat und meistens in das Reich des Unerklärlichen verdrängt hat. In der Natur ist er jedoch von immenser Bedeutung und dürfte wahrscheinlich die treibende Kraft der Evolution sein.

Er entsteht immer dann, wenn Elektronen, Protonen und andere Elementarteilchen mit Materie kollidieren und Atomgitter zu Eigenschwingungen anregen. Ein Vorgang, der in der Natur in vielfältiger Weise auftritt. In der Atmosphäre, in der kosmischen Strahlung, bei Magma, in der Biosphäre, bei Stoffwechselvorgängen etc. Im unserem Elektronikzeitalter hat der Mensch massenhaft künstliche Quellen geschaffen, die die natürlich auftretenden Schwingungsamplituden ums Millionenfache überschreiten und zusätzlich noch Informationen mit übertragen die einer negativen und destruktiven Norm entsprechend und teilweise für Organismen sogar zerstörende Eigenschaften mit sich tragen. Schon in den Veden wurden uns diese Kräfte beschrieben, sie konnten bis heute nur noch nicht zugeordnet werden. Deshalb heißt es aber nicht, dass diese Kräfte nicht existieren.

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In der Zwischenzeit haben wir erkannt, dass diese Kräfte - es handelt sich um atomare Eigenschwingungen - im höheren Terahertzbereich auftreten, wie Luftschall longitudinal schwingen und von Reiner Gebensleben als Hyperschall bezeichnet wird. Den technisch Interessierten sei sein Forschungsbericht - Der sechste Sinn und seine Phänomene - empfohlen. Durch seine hohe Frequenzlage und den enormen Frequenzumfang, kann dieser "Hyperschall" riesige Informationsmengen transportieren und er breitet sich ungedämpft aus. Weil er schon ewig existiert hat der "natürliche Hyperschall" sehr vorteilhafte Eigenschaften und Lebewesen haben Sensoren für diesen natürlichen Hyperschall entwickelt, mit der sie mit ihrer Umwelt über die fünf bekannten Sinne hinaus kommunizieren können. Man könnte auch sagen, das unser menschliches Betriebssystem von diesem natürlichen Hyperschall abhängig ist, weil durch ihn immer wieder "Updates" durchgeführt werden.

Ein Mensch schwingt. Jedes Organ – ja sogar jede Zelle – hat eine ganz bestimmte Eigenschwingung bzw. Frequenz. Diese Grundschwingung erlaubt es dem Organismus, Gesundheit und Entwicklungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Beschwerden oder Krankheiten können erst dann auftreten, wenn diese Eigenfrequenzen gestört werden. Bei Radioaktivität - technischer Hyperschall - geschieht dies beispielsweise in einer radikalen und oft definitiven Weise. Bei geringerem technischen Hyperschall - wir nennen ihn gerne Elektrosmog - kann der Einfluss ganz subtil und über längere Zeit verteilt geschehen. Deshalb tauchen solche Beschwerden meist schleichend auf, ohne dass von Anfang an ein direkter Zusammenhang erkannt wird. Und weil Hyperschallschwingungen derzeit mit in der klassischen Wissenschaft nicht messbar sind, bleiben seine vielfältigen Formen unerkannt, sowohl im Außen, wie im Inneren des Menschen. Diesem "Hyperschall sind wir ständig ausgesetzt. Sowohl im atmosphärischen Umfeld, wie im technischen Umfeld ("Elektrosmog"). Bei hoher Intensität stellen sich gesundheitsschädliche Wirkungen ein, weil er dann Materie zersetzt. Es scheint so, als seien alle alternativen Praktiken (außersinnliche Wahrnehmungen, Rutengeher und Pendler, Radiästheten, fernöstliche Heilpraktiken, traditionelle fernöstliche Kampftechniken, etc.) mit diesem "natürlichen Hyperschall" untrennbar verbunden. Ja sogar die "Bewusstwerdung" oder das sogenannte "ERWACHEN" hat eine seiner Grundkomponenten im natürlichen Hyperschall. Letztendlich ist die Arbeit des Gehirns, das Lernen, Denken und Erinnern ohne Hyperschall scheinbar unmöglich.
 

All diese Behauptungen klingen vielleicht fantastisch, oder sogar esotherisch, sind aber nur die logische Konsequenz interdiziplinärer theoretischer Überlegungen und experimentell gefundener Gesetzmäßigkeiten, die im Endeffekt nach einem neuen Weltbild verlangen, da geistige Kräfte und ihre Kommunikation mit der Umwelt zu einem Ganzen zusammenfinden. Es stellt sich lediglich die Frage, warum diese wichtigen fundementalen Fragen von der Wissenschaft weder gelöst noch beachtet wurden. Vielleicht liegt die Beantwortung dieser Frage auch zum Teil in der Tatsache, dass nur wer das Geld hat entscheidet was, wo und wie geforscht wird. Wer das Geld hat, hatte bis jetzt eben kein Interesse anderen Menschen, oder gar der Natur, der Tierwelt und der Pflanzenwelt etwas Gutes zu tun. Dieses "Gute tun" wurde immer als Schwäche angesehen, weil wir bis jetzt mit einer Trägerfrequenz leben die nur eines kennt. "Teile und Herrsche" - "Nimm dir soviel du kannst" - "Herr und Sklave" - "Hinter mir die Sinnflut" - "Macht und Ohnmacht" - sind die gängige Weltansicht. Und die sogeannten Weltbeherrscher sind immer noch der Ansicht, dass jeder Mensch sein "Karma" zu tragen hat und bist du nicht vorne mit dabei, so hast du Karma und kein Recht auf ein langes, gesundes und reichhaltiges Leben. Da ist eben dieses "Karma" und solche Wesen dürfen ruhig als Sklaven existieren und zur Not auch mal eliminiert werden. Krank oder?

Aber beenden wir diese Betrachtungsweise, weil sie vielleicht nicht direkt hierher gehört und bereits im Vergehen ist. Begeben wir uns in diesen Bereich, so beschäftigen wir uns mit der Schöpfung. Mit Bewusstsein und dieses bewusste Bewusstsein entsteht gerade.

Für den Organismus ist es jedenfalls so, dass es erst dort ein Problem mit "Elektrosmog" gibt, wo sich der auf ihn treffende technische Hyperschall als stärker erweist als es der Organismus verkraften kann und damit beispielsweise das Schwingungsmuster eines bestimmten Organs, bzw. das seiner Zellen verändert wird. Dies stört die Zellkommunikation und wirft den Stoffwechsel aus der Bahn. Die Resonanz kann aus diesem Grund irgendwo im Körper auftauchen, und dies bei jedem Menschen auf seine eigene Weise.

Was bedeuten die sogenannten Grenzwerte, die uns die Unschädlichkeit aufzeigen sollen eigentlich?


Um dies zu beantworten, sollten wir zunächst einmal festhalten, dass die vorliegenden Grenzwerte von einer Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung empfohlen werden. Diese Kommission ist kein unabhängiges Gremium, sondern ein privater Verein aus Mitgliedern, die der Elektroindustrie nahe stehen oder direkt von ihr gestellt werden. Man könnte dies mit einem Verein von Autorennfahrern vergleichen, denen man das Festlegen der gesetzlichen Höchstgeschwindigkeit überlässt.

Beispielsweise hat das schweizerische Bundesgericht - und glauben Sie nicht, dass in Österreich oder in Deutschland anders gehandelt wird - folgende Formulierung getätigt: «Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit».

Das Berner Verwaltungsgericht sieht es wie folgt: «Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf Null-Risiko. Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in vertretbaren Grenzen zu halten».

Solche Entscheide zeigen uns genau, dass der normale Mensch eine Ware ist, welche geschädigt und getötet werden darf und welchen nur ein Existenzrecht als minderwertige Kreatur zugesprochen wird.

Wir beginnen mit einer neuen Ära und darum liegt uns soviel daran, eine neues Informationsfeld - eine neue Trägerfrequenz - zu installieren. diese richtet sich nach dem "Oneness - Prinzip":

ICH BIN MIT ALLEM VERBUNDEN - ALLES IST EINS - ALLE MENSCHEN SIND EIN TEIL VON MIR - ICH BIN EIN TEIL DER NATUR, UNSERER MUTTER ERDE, UNSERES UNIVERSUMS - ES KANN UNS NUR SO GUT GEHEN, WIE DEM SCHWÄCHSTEN GLIED UNSERER KETTE.
 
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