Teil 2

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Manipulation, Mind Control – Urinformation wiederherstellen – Heilung durch Information-Strahlung – Teil 2

Nachdem der erste Teil eine erste kleine Einführung in diese Materie sein sollte, möchte ich nun Schritt für Schritt beginnen, Hintergründe aufzuzeigen, um in seiner Quintessenz die Bedeutung des Elektrons als geistige Empfangsstation und Sendestation für uns Menschen erkennbar zu machen.

Die erste Frage, der wir uns stellen sollten wäre demnach folgende:
Was ist Materie?
Bisher dachten wir, dass Materie Teilchen darstellen, die sich durch anziehende Kräfte und „Häkchen“ zu ganzen Körpern zusammenballen und diese Materie ist nicht nur der wichtigste Bestandteil, er stellt auch den Bauplan des Universums dar.
Was sprachen wohl unsere bekanntesten orthodoxen Wissenschaftler zu diesem Thema:

Hans Peter Dürr (1929 – 2014) war deutscher Physiker und Direktor des Max Plank Institutes und er kam beispielsweise zu folgender Erkenntnis:
„Streng genommen gibt es weder Elektronen noch Protonen, auch keinen Atomkern. Eigentlich sind es nur Schwingungsfiguren. An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln.“

Bildquelle: http://transinformation.net

 HansPeter Duerr

 Max Plank (1858 – 1947) war ebenfalls deutscher Physiker und er gilt als Begründer der Quantenphysik und erhielt 1918 den Nobelpreis.
„Als Physiker und Mann, der sein Leben lang der nüchternsten Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei, für einen Schwärmer gehalten zu werden, und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich.

Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, die Atomteilchen in Schwingungen versetzt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
Da es aber im gesamten Weltall weder eine intelligente, noch eine ewige Kraft gibt, so ist es der Menschheit nie gelungen, das heißersehnte Perpetuum Mobile zu erfinden. So müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.
Nicht die sichtbare, vergängliche Materie ist das Wirkliche, Reale, Wahre, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist (Bewusstsein).“

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Planck

 Max Plank

 

Atommodell Bohr

Wenn wir also an das Bohrsche Atommodell glauben, welches uns in der S(ch)ule eingetrichtert wurde, so richten wir uns nach einer glatten Lüge aus. Niels Bohr hat dieses Postulat 1913 entwickelt. Atome bestehen bei diesem Modell aus einem schweren, positiv geladenen Atomkern und leichten, negativ geladenen Elektronen, die den Atomkern auf geschlossenen Bahnen umkreisen und Materieteilchen darstellen. Dieses absolut falsche Modell wird heute noch immer gelehrt.

Groesse 

Wenn wir jetzt diesen sogenannten Atomkern auf die Größe eines Stecknadelkopfes aufblasen, so würde das Elektron eines Wasserstoffatoms die Größe eines Staubkornes erreichen und in einem ungefähren Durchmesser von 300 m um den Atomkern kreisen, wobei dazwischen nichts sein soll. Bis jetzt glauben viele Menschen noch immer, dass dazwischen nur Leere wäre.
Wir haben  also ganz vergessen, dass diese sogenannte Materie nicht mehr wie 0,000001 % des Universums ausmacht. Das entspräche folgender Darstellung.

Bildquelle https://www.zum.de/dwu/pap006vs.htm

Wir haben also ganz vergessen, dass diese sogenannte Materie nicht mehr wie 0,000001 % des Universums ausmacht. Das entspräche folgender Darstellung.

99 99

Stellen Sie sich vor, dieser feine weiße Strich entspricht ungefähr

0,000001 % DES UNIVERSUMS!

Wir sehen nur diesen Bereich und haben es mit dem Wort „Materie“ definiert!

 

 

 

 

 

 

Innerhalb dieser 0,000001% suchen wir orthodoxen Menschen alle Erklärung und außerhalb dieses Bereiches soll und darf nichts Relevantes vorhanden sein.
Ist das nicht eine etwas abwegige Vorstellung?
Nehmen wir ein lustiges Beispiel:
Stellen Sie sich vor, Sie hätten irgendwo gerade eine Weltreise mit einem hypermodernen Fluggerät gemacht, welches innerhalb kürzester Zeit alle Gebiete unseres Planeten überflogen hat und weil Sie so begeistert waren, haben Sie sich die ganze Reise über aus dem Fenster hinausgelehnt um alles sehen zu können. Dabei haben Sie Ihren Schlüsselbund mit dem Haustorschlüssel verloren und jetzt wissen Sie nicht wo der kleine Schlüsselbund ist. Leider brennt in der Zwischenzeit kein Licht mehr auf unserer Erde und alles ist ganz dunkel. Es gibt nur mehr kleine Beleuchtungen. Auf jeweils 1.000 ha Land brennt eine Glühbirne mit 10 Watt, doch sonst ist die gesamte Erde vollkommen dunkel.
Was tun wir?
 Gefundenes Elektron

Wir suchen genau dort, wo es Licht gibt und alle anderen Gebiete ignorieren wir, weil wir hoffen, genau dort den Schlüsselbund zu finden.
In der Zwischenzeit haben wir sogar verdrängt, dass es mehr wie diese 10 Watt Glühbirnen gibt.
Glaubt irgendwer, dass so etwas einen Sinn macht?

Hier dürfen wir noch einen Schritt weitergehen. Dr. Hartmut Müller sprach es in einem seiner Vorträge ganz dezidiert aus. Der Glaube an Materie ist lediglich ein Postulat (eine Annahme), damit durch diese Theorie Materie definiert werden konnte.
In meiner S(ch)ulzeit, behaupteten die Lehrer, dass wir im Elektronenmikroskop die Elektronen und Protonen beobachten können und Wissenschaftler hätten diese zweifelsfrei entdeckt.
Aber genau das stellt sich als weltweiter Irrtum dar.
Noch nie wurde dieses Elektron gesichtet.
Noch nie hat ein ver-rückter Professor ein Elektron oder ein Proton gesehen.

Bildquelle: https://www.helmholtz-berlin.de/mediathek/info/beschleunigerphysik-fuer-anfaenger/index_de.html

 Kein Gefundenes Elektron  Kein Atommodell Bohr

Diese Annahme sorgt nur für die Aufrechterhaltung eines falschen Weltbildes.
Dabei geht es zur Einführung noch einen Schritt weiter:
Wer hat sich schon jemals darüber Gedanken gemacht, wie unser Universum aufgebaut ist.
Es gibt nur zwei Basisteilchen in unserem gesamten sichtbaren Universum.
Bis jetzt wurden nur ein Elektron und ein Proton gefunden. Sie hören schon richtig. Es gibt nur ein einziges Elektron und ein einziges Proton im gesamten uns bekannten Universum. Nicht zwei, zehn, hundert, tausend oder millionen verschiedene Arten. Nein, nur ein einziges „Urteilchen“ und dieses Teilchen ist kein Teilchen, sondern reine Energie, welches seine Schwingung so stark verlangsamt hat – verdichtet hat – dass es als „Stehende Welle“ für uns Menschen erfahrbar ist.
Was wäre, wenn diese Aussage stimmen würde?
Könnte dann Materie überhaupt starr sein oder müsste diese nicht ganz leicht formbar werden und flüssig wie Wasser sein?
Wenn es nun nur ein einziges „Teilchen“ gibt, wie können sich so komplizierte Objekte (Gegenstände) entwickeln, wo es doch nur diese Materie geben darf und höhere Ebenen oder Dimensionen so hartnäckig geleugnet werden?
Schon alleine, wenn Sie das Wort Bewusstsein in den Mund nehmen, werden Sie als Ketzer am heutigen „Scheiterhaufen“ landen, nur weil die orthodoxe Wissenschaft sich angegriffen fühlt.
Was ist dann eine orthodoxe Wissenschaft?
Eine Religion, die verurteilt, beurteilt und hinrichtet, wenn etwas nicht in ihr Weltbild passt. Diese  heutige Wissenschaft ist noch immer von den Asuras beherrscht, gelenkt und finanziert. Deshalb sind orthodoxe Wissenschaftler nur Theoretiker, Schaufensterbummler, Zyniker und Fanatiker, die ein neues Weltbild nicht zulassen können.
Sie können nicht zulassen, dass sich Materie durch Information bildet und diese Information mit Hilfe von Gedanken, Bildern und Gefühlen gesteuert wird. Wobei dieser Aspekt noch genauer beleuchtet werden muss, um praktisch einsetzbar zu werden.
Entweder können wir – auch wenn die Religionen das nicht haben wollen – diese automatisiert steuern oder mit Hilfe des eigenen Bewusstseins durchführen. Automatisierte Steuerung in Form einer „absoluten“ Informationsgestaltung kann mit Hilfe von speicherfähigen Medien durchgeführt werden. Es ist nur ein Hilfsmittel und soll nicht zu einer Reparaturindustrie der Asuratechniken werden. Leider sind mindestens 95% aller heutigen Technologien dunkler Herkunft und bewirken Zerstörung.
Gut funktioniert in der Praxis reines, möglichst hochwertiges Glas, weil es durch seine Zusammensetzung dem Bergkristall nahe kommt und eine lange und intensive Speicherfähigkeit hat. Mit verschiedenen Metallen, Kunststeinen und Nichteisenlegierungen habe ich unterschiedliche, nicht sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
Dem gegenübergestellt werden immer wieder Naturmaterialien verwendet, die aber Leben und Bewusstsein – wenn auch in anderer Form – in sich tragen und spezifische Aufgaben zu erfüllen haben. Diese dürfen in der Regel nicht verändert werden, wenn wir im absoluten Bereich bleiben wollen. Dadurch darf weder ein Naturkristall, noch ein anderer lebender Stoff für diese Arbeit verwendet werden, weil sich dieser Vorgang gegen die Schöpfungsprinzipien wendet und damit wieder zerstörerisch wirkt. Wobei es auch Ausnahmen gibt, diese sind gesondert und einzeln anzuschauen.
Die reine Ebene des Geistes oder des Bewusstseins, ist klarerweise anzustreben, doch sei jedem derzeitigen Menschen klar, dass innerhalb des „EGOs“ dies aus vielen Erfahrungen heraus nicht möglich ist. Der Begriff „EGO“ kann hier zu großen Missverständnissen führen und ich kann zur genaueren Erläuterung nur die Bücherreihe „Die Seelen Formel“ empfehlen, weil für viele das „EGO“ der absolute Eckpfeiler für jedes Leben darstellt. Ich jedoch behaupte, „EGO“ bedeutet nur zu existieren, jenseits von bewusstem, selbstgesteuertem Leben. Erst wenn aus dem „EGO“ die erweiterte Form der Individualität erwächst, beginnt Leben und ab der Stufe 70 – Buddha – Natur – kann Geist bzw. das reine Bewusstsein, eine vollständige Steuerung der Elektronenebene durchführen.  Solange die Buddha - Natur oder das Christusbewusstsein – damit ist nicht Jesus gemeint – nicht aktiviert ist, sind wir direkt in Abhängigkeit zur Materie und Hilfsmittel sind zu empfehlen.
Im nächsten Teil werden wir uns die Prinzipien des Lebens – die Trinität – etwas näher anschauen und in der Zwischenzeit wünsche ich alles Liebe und viel Erfolg, bei dieser doch etwas schwereren Kost.

 

Der Artikel erschien auf der   Österreich Rundschau

 

wolfgang johann

Fortsetzung folgt

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