Elektrobiologie

 

Die gesamte Schöpfung, alle Lebewesen, wie auch Menschen, Tiere & Pflanzen beruhen auf elektromagnetischen Grundlagen. Im Atom kreisen Elektronen um den Atomkern. Das Licht der Sonne besteht aus elektromagnetischer Strahlung.
Unsere Zellen bestehen aus Atomen. Diese werden elektrisch "angetrieben". Ohne elektrische und magnetische Energie gibt es kein Leben.
Gesundheitliche Probleme verursachen lediglich künstlich erzeugte Elektrizität, wobei nicht nur die Stärke, sondern vor allem die Information ausschlaggebend ist.
Bereits nachgewiesen wurde, dass gesunde Organe eine rechtsdrehende Schwingung aufweisen. Technische Elektrobelastung arbeitet entgegen den Schöpfungsprinzipien und erzeugt ein linksdrehendes Magnetfeld, welches Materie zersetzt. Warum?  
Dadurch wirkt er biologisch negativ und schwächt die Lebenskraft. Dies kann zu Störungen und Krankheit führen.
 
Elektrizität ist ja weder direkt sichtbar, noch riechbar oder schmeckbar und auch nicht direkt hörbar. Strom ist durch seine Wirkung erkennbar. Es entsteht Licht, Wärme, Magnetismus(Kraft). Genutzt in Chemie (Elektrolyse), Elektronik, Medizin etc.
Elektrizität haben wir wenn elektrische und magnetische Felder auftreten.

Strom

100-te von Studien zeigen, dass elektromagnetische Strahlung auf biologische Systeme einwirken.
 
Frequenzen
 
Intensität der Strahlung. (krank machende Erscheinungen nehmen auch mit der Abnahme der Feldstärke ab)
 
Informationen (zB. Durch die Veränderung der Zellfrequenzen)
 
Lebewesen reagieren sehr empfindlich auf äußere elektromagnetische Impulse.

Die Körperzellen bestehen im wesentlichen aus Zellmembran, Zellflüssigkeit und den eingelagerten Organzellen, sowie aus dem Zellkern mit der DNS (Chromosomen und Gene). Alle physiologischen Vorgänge benötigen einen elektromagnetischen Impuls, damit sie in Gang gesetzt werden.

Die Zelle benötigt 0,01 µW Wärmeimpulsleistung

INFORMATION:

Ein GSM Handy strahlt in einem Abstand von 30 cm noch immer ca. 400.000 µW/m2 ab.
 
Spannung in der Zelle (Zellinneren und Zelläußeren) haben ca. 100mV
 
Der Biorythmus reagiert bereits bei einer Feldstärke von 2.5 V/m (induzierte Stromstärke 0,2 µA/m2)
 

Elektrobelastungentstehen im Wesentlichen durch technisch erzeugte:

- Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)
- Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)
- Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)
- Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)
- Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)
- Radioaktivität

Wichtig ist zu erkennen, dass all diese Wirkfelder verborgenen Schöpferinformationen in sich tragen. Diese Schöpferinformationen sind ausschlaggebend und die Wirkfelder sind lediglich die Übertragungsmedien. Würden wir unsere Technik entsprechend der positiven göttlichen Norm der Schöpfung etablieren, so wäre die künstliche Information entweder verträglich oder in sich abgeschirmt. In beiden Fälle würden Lebensformen und Lebewesen nicht geschädigt. Wir sind also nicht gezwungen unsere technischen Errungenschaften wieder zurück zu geben. Wir sind jedoch gezwungen unsere technischen Errungenschaften zu vervollkommnen, damit sie den aufbauenden Prinzipien entsprechen.

Leider sind derzeit in beinahe sämtlichen technischen Produkten viele Faktoren enthalten, welche einen absoluten Verstoß gegen die positiven Schöpfungsgesetze in sich tragen.

Dazu zählen unter anderem, maximales Gewinnstreben auf Kosten Anderer, Machtgier, Geldgier, die Arbeitsfaulheit von Aktionären, kalkulierte und versteckte Erkrankungen, verstecktes Sklaventum, versteckte Kinderarbeit, versteckte Freiheitsberaubung, verstecktes abhängig machen, versteckte und absichtlich eingebaute Sollbruchstellen, versteckte Schädigung für Mensch, Tier, Pflanzen, Umwelt und Natur usw. usw.

Vieles davon wird absichtlich eingebaut und verwendet oder ignoriert, weil der Mensch nur mehr als Wirtschaftsgut angesehen wird, welches nur krank, unfrei und ferngesteuert einen Gewinn bringt.

800 Milliardäre teilen sich einen Großteil der Ressourcen auf und nehmen ganz bewusst ein Massensterben von Mensch, Tier und Natur in kauf, um ein verzerrtes Ego ohne Realitätsbezug aufrecht zu erhalten.

Nehmen wir als willkürliches Beispiel die reichste private Institution, die katholische Kirche.

Diese Kirche, die sich noch nie für ihre zahlreichen, wirklich schwersten Vergehen entschuldigt hat, geschweige denn Wiedergutmachung geleistet hat, soll - so wird gemunkelt – ein derart großes Vermögen "erbeutet haben" schönes Wortspiel oder? -  dass schon die Zinsen ausreichen würden – wenn das Gemunkel stimmt – um Hunger, Durst und Obdachlosigkeit, weltweit der Vergangenheit angehören zu lassen.

All dies und noch vieles mehr entspricht der negativen göttlichen Norm und führt zu Selbstzerstörung, zu absoluter Degeneration. Deswegen bewegen wir uns noch immer in einer Abwärtsspirale.

 

Kommen wir wieder zum Thema. Die wichtigsten Quellen von Elektrobelastungen in der Wohnung sind:
Elektroinstallationen einschließlich Verlängerungskabel mit und ohne Mehrfachsteckdosen, Elektrogeräte, Beleuchtung, Elektroheizung, Mobiltelefone und schnurlose Telefone, Fernsehgeräte, Erdstrahlen, Radioaktivität.

 

Die wichtigsten Quellen für Elektrobelastungen außerhalb der Wohnung sind:

 

  • Felder aus Nachbarwohnungen oder von der Steigleitung (Mietshäuser)
  • Öffentliche Stromversorgung: Hochspannungsleitungen, Erdkabel, Trafostationen usw.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Bundes-, S- und Straßenbahn
  • Rundfunk- Fernsehsender und Mobilfunksender

 

Menschen können Elektrosmog nicht sehen und in der Regel auch nicht spüren. Durch Messung kann die Stärke von Elektrosmog festgestellt werden. Dabei ist jedoch darauf zu achten, das die Messungen durch einen seriösen Dienstleister normgerecht und reproduzierbar vorgenommen werden.

 

Mögliche Symptome: (ELF und HF)

 

  • Kribbeln
  • Muskelverkrampfungen
  • Herzkammerflimmern
  • Melatoninhaushalt wird beeinträchtigt.
  • Immunschwäche und Schlafstörungen
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Signifikant erhöhte Krebsrate bei Ratten (60Hz und 2mT)
  • Morphologische (Formveränderung) Veränderungen von Hühnerembryonen bei Bestrahlung ab 1,25 µT
  • Schlafstörungen
  • Stresssymptomen
  • Nervosität
  • Angstzuständen etc.

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